Offene Sprechstunde im FZ Münsterstraße

Das Familienzentrum Münsterstraße bietet am Mittwoch, 06.07.2011, von
8.30 – 11.00 Uhr in der städtischen Kindertageseinrichtung
Aloys-Siegeroth-Str. 24 in der Wethmar-Mark eine offene Sprechstunde für
Eltern an. In Zusammenarbeit mit der Frühförderstelle berät Dagmar Edler
interessierte Väter und Mütter rund um die Themen Erziehung und Entwicklung
von Kindern. Zudem können Eltern im vertraulichen Gespräch konkrete Fragen
klären, die sich im Erziehungsalltag stellen. Das Angebot ist kostenlos. Für
eine Kinderbetreuung ist gesorgt.

Quelle: Stadt Lünen, Pressestelle

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Schwerpunktkita Sprache und Integration im FZ Münsterstraße

Über eine halbe Million Euro kann in Sprachförderung investiert werden – zusätzliches Personal geplant

Lünen. Erfreuliche Nachrichten für viele Lüner Kitas: Aus dem Bundesprogramm
“Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration” werden mehr als eine halbe Million
Euro in die Kitas fließen. Die Stadt hat dazu jetzt die offizielle
Förderzusagen des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und
Jugend erhalten.

Aufgerufen zur Bewerbung im Bundes-Programm waren Kitas, die
überdurchschnittlich häufig von Kindern mit besonderem Sprachförderbedarf
besucht werden. Die “Offensive Frühe Chancen” des Bundes setzt bereits in der
frühen Kindheit an und richtet sich an Einrichtungen, die auch Kinder unter
drei Jahren betreuen. Unter den 3000 Kitas, die bundesweit an dem Programm
teilnehmen dürfen, befinden sich auch 7 Lüner Kitas.

Mit einer Sonderförderung befristet bis zum 31.12.2014 werden u.a. die
städtischen Kitas Marktgasse und (im Verbund) Steinstraße und
Aloys-Siegeroth-Straße ausgestattet. Sie erhielten eine Förderzusage von
275.000 Euro.

“Wir können so eine neue Vollzeitstelle im städtischen Kita Verbund
Steinstraße/Aloys-Siegeroth-Straße schaffen und eine Teilzeitstelle in
unserer Kita Marktgasse einsetzen”, freut sich Abteilungsleiterin Beanka
Ganser, die bei der Stadt Lünen für Kindertageseinrichtungen zuständig ist.
“Wir sind glücklich über die Förderung des Bundesministeriums, weil
Spracherwerb der Schlüssel für die Integration in das gesellschaftliche Leben
und der Grundstein für den späteren Erfolg in Bildung und Beruf ist.”

Studien haben in den letzten Jahren wiederholt gezeigt, dass vor allem
fehlende sprachliche Kompetenzen bei Kindern den weiteren Bildungsweg und den
Einstieg ins Erwerbsleben erheblich beeinträchtigen können. Betroffen sind
hier vor allem Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und mit
Migrationshintergrund.

Die zusätzlichen Mitarbeiter in den Kitas Steinstraße/Aloys-Siegeroth Str.
und in der Kita Marktgasse müssen nach Auflagen des Bundesministeriums
speziell für die Sprachförderung ausgebildet sein, denn sie sollen eine
alltagsintegrierte Sprachförderung in den Kitas ermöglichen. Vor allem bei
unter dreijährige Kinder soll so gezielt die Förderung von Sprache und
Integration sichergestellt werden soll, um damit “Frühe Chancen” zu
ermöglichen.

Zusammen ebenfalls 275.000 Euro erhalten AWO und DRK für das Familienzentrum
Gahmen sowie für die Kitas “Rappelkiste/Pfiffikus” und die Kita Konradstraße
in Brambauer.

Jede Einrichtung, die sich an der ersten Welle der Förderung beteiligen
wollte, musste bis zum 15. Dezember 2010 eine Interessenbekundung abgeben.
Die Förderung für die ersten 3.000 Kitas hat ab dem 1. März bzw. 1. Mai 2011
begonnen.

Quelle: Stadt Lünen, Pressestelle

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Frühlingsbasar im Familienzentrum Münsterstraße

Das Familienzentrum Münsterstraße lädt am Freitag, 8. April, in der Zeit von
15:30 bis 17:00 Uhr zum Frühlingsbasar ein. In der Städtischen
Kindertageseinrichtung Aloys-Siegeroth-Straße 24, die gemeinsam mit den
Tageseinrichtungen Steinstraße und Marktgasse zum Familienzentrum
Münsterstraße gehört, werden von Kindern und Eltern gebastelte Frühlings- und
Osterdekorationen angeboten. Für das leibliche Wohl mit Kaffee, Kuchen und
Waffeln wird im Café gesorgt.

Das Familienzentrum freut sich auf hoffentlich zahlreiche Besucher.

Quelle: Stadt Lünen, Pressestelle

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Familienzentrum im Verbund

Der Träger „Stadt Lünen“ hat die Initiative ergriffen und uns für die Zertifizierung als  Familienzentrum angemeldet. An dieser Stelle ist uns deutlich geworden, dass eine Vernetzung im Stadtteil und die Kooperation mit anderen Institutionen von immer größer werdender Bedeutung sein wird. Der Rückblick auf das vergangene Kindergartenjahr und die stattgefundenen Aktivitäten im Entwicklungszeitraum zum Familienzentrum haben uns gezeigt, dass wir unseren Tagesablauf neu strukturieren müssen. Das gilt auch in seiner Gesamtheit für den Wochenablauf mit seinen unterschiedlichen Angeboten. Die zukünftigen Leistungen und Angebote sollen durch Elternabfragen und deren Anregungen und Wünsche unterstützt und- weiterentwickelt werden. Insbesondere im Hinblick auf die verschiedenen Nationalitäten/ Migrationshintergründe sehen wir eine hohe Verantwortlichkeit für den Bereich der Integration von Kindern und ihren Familien. So hat das Familienzentrum die wichtige Aufgabe, Knotenpunkt in einem Netzwerk zu Unterstützung, Beratung und Bildung von Kindern und Familien zu sein.

Das gegenseitige „Aufeinanderzugehen“ ist unser Hauptanliegen und soll für alle Gruppierungen in und um unser Haus herum die gesunde Basis bilden.

Akzeptanz und Toleranz sind das Fundament für einen offenen und respektvollen Umgang miteinander. Die Unterstützung, unter Berücksichtigung der individuellen Fördermöglichkeiten einzelner Kinder, ist auch für die Zukunft für uns von großer Bedeutung. Hinzu kommt die fachlich kompetente Beratung von Eltern mit der größtmöglichen Unterstützung unsererseits und unseren Kooperationspartnern.

Für unsere Arbeit in der Einrichtung und im Sozialraum haben wir  schriftliche Kooperationen und intensive Vernetzungsarbeit in unserem Umfeld geschaffen.

Der Träger „Stadt Lünen“ hat die Initiative ergriffen und uns für die Zertifizierung als Familienzentrum angemeldet. An dieser Stelle ist uns deutlich geworden, dass eine Vernetzung im Stadtteil und die Kooperation mit anderen Institutionen von immer größer werdender Bedeutung sein wird. Der Rückblick auf das vergangene Kindergartenjahr und die stattgefundenen Aktivitäten im Entwicklungszeitraum zum Familienzentrum haben uns gezeigt, dass wir unseren Tagesablauf neu strukturieren müssen. Das gilt auch in seiner Gesamtheit für den Wochenablauf mit seinen unterschiedlichen Angeboten. Die zukünftigen Leistungen und Angebote sollen durch Elternabfragen und deren Anregungen und Wünsche unterstützt und- weiterentwickelt werden. Insbesondere im Hinblick auf die verschiedenen Nationalitäten/ Migrationshintergründe sehen wir eine hohe Verantwortlichkeit für den Bereich der Integration von Kindern und ihren Familien. So hat das Familienzentrum die wichtige Aufgabe, Knotenpunkt in einem Netzwerk zu Unterstützung, Beratung und Bildung von Kindern und Familien zu sein.

Das gegenseitige „Aufeinanderzugehen“ ist unser Hauptanliegen und soll für alle Gruppierungen in und um unser Haus herum die gesunde Basis bilden.

Akzeptanz und Toleranz sind das Fundament für einen offenen und respektvollen Umgang miteinander. Die Unterstützung, unter Berücksichtigung der individuellen Fördermöglichkeiten einzelner Kinder, ist auch für die Zukunft für uns von großer Bedeutung. Hinzu kommt die fachlich kompetente Beratung von Eltern mit der größtmöglichen Unterstützung unsererseits und unseren Kooperationspartnern.

Für unsere Arbeit in der Einrichtung und im Sozialraum haben wir schriftliche Kooperationen und intensive Vernetzungsarbeit in unserem Umfeld geschaffen.

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